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Ich bin mittlerweile zu Hause angekommen. Glücklicherweise. Einen weiteren Tag hätte ich dort nicht ausgehalten. An dieser Stelle zolle ich allen Menschen Respekt, die es schaffen, dort monatelang auszuharren, wie ein Schiffbrüchiger, der wochenlang darauf wartet die weißen Segel eines rettenden Schiffes am Horizont zu erspähen.

 Autsch. Der dichterische Ausbruch tut mir Leid. Ich konnte es mir einfach nicht verkneifen.

Mein neuestes Problem ist der Franzose. Ich kann mich in meinem Zustand ja schlecht um ihn kümmern. Kathi muss jetzt wohl für mich einspringen. Mit 9.-Klässlern bowlen gehen..

 

Ha.

 

Mittlerweile gibt es immernoch nichts zu erzählen. Ich mache mir ehrlich gesagt kaum Gedanken über Gott und die Welt. Nächstes Mal bestimmt

 Mfg, Markus.

27.1.11 18:45
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Schnucki :) (5.2.11 21:34)
Jaa Krankenhäuser sind was Tolles...kann ich ein Lied von singen, hing da wochenlang fest. Oder 24 Stunden lang ans Bett gefesselt.
Bei 37°C und auf dieser ekligen Gummimatte unterm Laken! -.-

Bis bald!


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